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FLIP CARDS

Auf der Vorderseite jeder Karte sehen Sie einen ausgewählten Social-Media-Beitrag und eine Reflexionsfrage. Versuchen Sie zunächst, den Inhalt selbst einzuordnen. Die Rückseite erläutert mögliche Bedeutungen, zeigt die Grenzen der Interpretation auf und bietet konkrete Hinweise für die fachliche Praxis.

LERNZIEL DIESES ABSCHNITTS

Die Flip Cards unterstützen dabei, Online-Inhalte differenzierter einzuschätzen: Handelt es sich um eine streitbare Meinung, eine provokante Formulierung oder einen problematischen Inhalt? Ziel ist, Grenzbereiche bewusster wahrzunehmen, Einordnungen begründet formulieren zu können und geeignete Reaktionen – wie Ansprechen, Dokumentieren oder Melden – situationsgerecht abzuwägen.

AUSWAHL

Flip Cards 1

Erkennen Sie antifeministische Narrative, Männlichkeitsbilder und digitale Codes. Die Beispiele zeigen, wie Vorstellungen von Männlichkeit, Geschlechterverhältnissen und Zugehörigkeit online vermittelt und eingeordnet werden können.

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✓ Abgeschlossen

Flip Cards 3

Analysieren Sie Feindbilder und Ausgrenzung in sozialen Medien. Die Beispiele zeigen, wie stereotype Zuschreibungen, emotionale Zuspitzungen und vereinfachende Erzählungen zur Abwertung gesellschaftlicher Gruppen beitragen.

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✓ Abgeschlossen

Flip Cards 2

Unterscheiden Sie bei Tradwives und traditionellen Geschlechterrollen zwischen persönlichen Lebensentwürfen und gesellschaftlichen Erwartungen. Im Mittelpunkt stehen Vorstellungen von Familie, Partnerschaft und weiblicher Selbstbestimmung.

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✓ Abgeschlossen

Flip Cards 4

Untersuchen Sie Verschwörungsnarrative und politische Feindbilder. Die Beispiele verdeutlichen, wie Misstrauen, selektiv verwendete Informationen und Behauptungen über verborgene Mächte bestimmte Deutungsmuster erzeugen können.

✓ Abgeschlossen

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