SECURING PLACES OF WORSHIP BEYOND EXTREMISM: LESSONS FROM MILAN
Am 13. Jänner 2026 kamen in Mailand religiöse Führungspersonen, Praktiker*innen und Vertreter*innen öffentlicher Behörden zusammen, um zu erörtern, wie Gebets- und Kultstätten vor alltäglichen Bedrohungen wie Diebstahl, Vandalismus und unbeabsichtigten Schäden geschützt werden können. Der Workshop zeigte, dass wirksame Sicherheit nicht nur von der Abwehr von Extremismus abhängt, sondern auch von routinemäßiger Prävention, gemeinschaftsbasierten Maßnahmen und besseren Meldepraktiken.